Freisprechung 2012

» Pressebericht Freisprechungsfeier 2012

Elektoniker haben große Chancen

Bei der am 27. März stattgefundenen Lehrabschlussfeier wurden 59 Auszubildende des Elektrotechniker-Handwerks der Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg von ihrem Obermeister Gerhard Zöllin nach alter Handwerkstradition freigesprochen und in den Gesellenstand erhoben.

Die Auszubildenden kommen aus der Stadt Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Obermeister Zöllin sagte, dass sie nach ihrer Lehrzeit nun alle Chancen haben, in ihrem Beruf als Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik  erfolgreich tätig zu werden, ständige technologische Erneuerungen ergeben Chancen in Hülle und Fülle und gerade die Elektrohandwerke sind geradezu wie geschaffen die geforderte Energiewende möglich zu machen, so Gerhard Zöllin.

Er dankte den Ausbildungsbetrieben, den Berufsschulen aus Freiburg, Müllheim und Titisee-Neustadt und den Ausbildern der überbetrieblichen Ausbildung für ihre Bereitschaft und der konstanten Qualität der Ausbildung.

Einen Dank richtete er auch an die aufwendige und verantwortungsvolle Arbeit der Gesellenprüfungskommission.

In der von der Landrätin Dorothea Störr-Ritter gehaltenen Festrede betonte sie, dass die Elektroberufe mit ihrer technologischen Vielfalt eine Schlüsselqualifikation erfüllen.

Im Mittelpunkt ihrer Rede stellte sie besonders heraus, dass sie stolz auf die Schulen und auf die Betriebe sei. Die beruflichen Schulen bürgen für die Qualität der Ausbildung und stabile Betriebe gewährleisten die Wirtschaftskraft in der Region. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Finanzkrise besser geschultert wurde, als zu befürchten war, so Dorothea Störr-Ritter.

Sie beglückwünschte die nun freigesprochenen Junggesellen und dankte den Familien, den Freunden und den Betrieben für die Unterstützung während derer Ausbildung.

Frau Dorothea Störr-Ritter verwies darauf, dass auch der Demographische Wandel Chancen eröffnet, jedoch auch die Verpflichtung hat, gesellschaftliche Leistung zu erbringen. Deshalb ist es so wichtig, ein engagiertes berufliches Fortbildungsziel zu verfolgen. Jeder Tag im Beruf ist auch ein Tag im Leben.

Die Frage soll sehr wohl gestellt werden, „Was kann der Betrieb für mich tun“, im Umkehrschluss sollte auch die Frage lauten, „Was kann ich für den Betrieb tun“, so Dorothea Störr-Ritter.

Die Auszeichnung der Prüfungsbesten und die Ausgabe der Gesellenbriefe wurden vom Lehrlingswart und Prüfungsvorsitzenden Johann Wagner durchgeführt.

Die Landrätin Dorothea Störr-Ritter, die Schulleiterinnen  Frau Dr. Claudia Stehle und Frau Beate Wagner, der Schulleiter Herr Rolf Brand, der Vertreter der HWK Herr Thomas Weber, der Vertreter der IKK Herr Herbert Kutschbauch und der Obermeister Gerhard Zöllin beglückwünschten dabei jeden einzelnen persönlich.

Die Prüfungsbesten waren:

Matthias Feldmann  2,0

Michael Troost  2,1

Lino Gröning 2,2

Thomas Heim  2,2

Matthias Meier  2,2    

Julian Langenstein 2,3

Tobias Hog  2,4

Jonathan Tobias Poppe 2,4

Sie erhielten für ihre hervorragende Leistung einen Buchpreis überreicht.

Musikalisch wurde die Feierstunde in der Gewerbe-Akademie in Freiburg von der zwölfjährigen hervorragenden Lisa Geisselbrecht (Querflöte) und  Frau Joanna Rabitzko am Klavier umrahmt.

 

 

 

 








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